Dana Micicoi

Dana Micicoi wurde in Timisoara, Rumänien geboren, erhielt ab dem Alter von 5 Jahren Klavier-, und mit 7 Jahren den  ersten Cellounterricht. Ab dem zwölften Lebensjahr studiert sie am Straßburger Konservatorium bei Jean Deplace,  und schließt ihre Ausbildung mit einem zweiten Preis ab. Nach der Matura studiert sie an der Universität in Straßburg Angewandte Sprachwissenschaft, beschließt aber nach einem Jahr, parallel dazu ihr Musikstudium fortzusetzen; zuerst an der Musikakademie in Wien bei André Navarra, wenig später am Mozarteum Salzburg bei Heidi Litschauer. Des weiteren inskribiert sie auch in der Abteilung für  Musikpädagogik mit den Instrumenten Kontrabass, bei Alfred Bürgschwendtner, und Violoncello.
Sie erhält die Lehrbefähigung, und sammelt erste Unterrichtserfahrung am Gymnasium Berchtesgaden sowie an  der Musikschule in Straßburg.
1990 schließt sie ihr Studium, Konzertfach Violoncello, mit Auszeichnung ab, und erhält den Würdigungspreis des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung.
Etliche Meisterkurse bei namhaften Professoren wie Natalia Shakhovskaya, Valentin Feigin, Heidi Litschauer, Vladimir Orloff und Ko Iwasaki vervollständigen die Lehrjahre. Musikalisch beeinflusst wird sie nicht nur von ihren Lehrern, sondern auch von einer Reihe von Künstlern die mit der Camerata Salzburg in enger Verbindung standen oder noch stehen: Sandor Végh, Leonidas Kavakos, Andras Schiff, François Leleux, und viele andere.
Kammermusikkonzerte führen Sie in unterschiedlichsten Formationen nach Deutschland, Österreich, Frankreich, Rumänien Japan und England.
Nach jahrelanger Lehrtätigkeit  an der Universität Mozarteum leitet sie  gegenwärtig die Celloklassen am Musikum Hallein und an der Musikschule in Burghausen.
Seit 1990 ist Dana Micicoi Mitglied der Camerata Salzburg.